GEDICHTE • GEFÜHLE • GEDANKEN

📜 Gedichte – Seite 2

Manche Worte begleiten uns weiter,
lange nachdem der Moment vergangen ist.

Auf dieser zweiten Seite geht die Gedichtsammlung chronologisch weiter. Gedanken, Erinnerungen, Hoffnung, Dunkelheit und all die kleinen Dinge, die manchmal länger in uns bleiben als erwartet.

Die Sammlung wird fortgeführt. Sechs Seiten erzählen eine Reise durch unterschiedliche Jahre, Gefühle, Gedanken und Phasen meines Schreibens.

DIE REISE GEHT WEITER

Manche Gedanken verändern sich erst, wenn man ihnen Zeit gibt.

Ein Gedicht muss nicht immer erklären, was passiert ist. Manchmal hält es nur einen Moment fest, bevor er wieder verschwindet.

Worte können Erinnerungen tragen, Gefühle sortieren oder einfach dort bleiben, wo man selbst noch keine Antwort gefunden hat.

Diese zweite Seite beginnt im Januar 2024 und führt chronologisch bis in den Dezember 2024.

16. Januar 2024

Restlicht

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

30. Januar 2024

Abendfrieden

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

13. Februar 2024

Nachtblüte

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

27. Februar 2024

Mosaik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

12. März 2024

Flamme im Wind

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

26. März 2024

Zwischen Licht und Atem

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

09. April 2024

Seelenchronik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

23. April 2024

Herzgeografie

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

07. Mai 2024

Psalm der Hände

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

21. Mai 2024

Mondinventur

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

04. Juni 2024

Restlicht

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

18. Juni 2024

Abendfrieden

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

01. Juli 2024

Nachtblüte

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

15. Juli 2024

Mosaik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

29. Juli 2024

Flamme im Wind

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

12. August 2024

Zwischen Licht und Atem

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

26. August 2024

Seelenchronik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

09. September 2024

Herzgeografie

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

23. September 2024

Psalm der Hände

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

07. Oktober 2024

Mondinventur

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

21. Oktober 2024

Restlicht

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

04. November 2024

Abendfrieden

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

18. November 2024

Nachtblüte

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

02. Dezember 2024

Mosaik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

16. Dezember 2024

Flamme im Wind

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

„Ein Gedicht hört nie auf – es wird nur leiser.“
Spirit Moonlight

GEDICHTE

Weiter durch die Sammlung

SPIRIT MOONLIGHT

Worte bleiben manchmal länger
als der Moment, aus dem sie entstanden sind.

Diese zweite Seite ist ein weiterer Abschnitt der Gedichtsammlung. Die Reise führt weiter durch Gedanken, Erinnerungen und neue Kapitel, die ihren Platz in Worten gefunden haben.

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