GEDICHTE • GEFÜHLE • GEDANKEN
📜 Gedichte – Seite 2
Manche Worte begleiten uns weiter,
lange nachdem der Moment vergangen ist.
Auf dieser zweiten Seite geht die Gedichtsammlung chronologisch weiter. Gedanken, Erinnerungen, Hoffnung, Dunkelheit und all die kleinen Dinge, die manchmal länger in uns bleiben als erwartet.
Die Sammlung wird fortgeführt. Sechs Seiten erzählen eine Reise durch unterschiedliche Jahre, Gefühle, Gedanken und Phasen meines Schreibens.
DIE REISE GEHT WEITER
Manche Gedanken verändern sich erst, wenn man ihnen Zeit gibt.
Ein Gedicht muss nicht immer erklären, was passiert ist. Manchmal hält es nur einen Moment fest, bevor er wieder verschwindet.
Worte können Erinnerungen tragen, Gefühle sortieren oder einfach dort bleiben, wo man selbst noch keine Antwort gefunden hat.
Diese zweite Seite beginnt im Januar 2024 und führt chronologisch bis in den Dezember 2024.
Restlicht
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.
Abendfrieden
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.
Nachtblüte
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.
Mosaik
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.
Flamme im Wind
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.
Zwischen Licht und Atem
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.
Seelenchronik
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.
Herzgeografie
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.
Psalm der Hände
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.
Mondinventur
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.
Restlicht
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.
Abendfrieden
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.
Nachtblüte
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.
Mosaik
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.
Flamme im Wind
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.
Zwischen Licht und Atem
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.
Seelenchronik
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.
Herzgeografie
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.
Psalm der Hände
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.
Mondinventur
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.
Restlicht
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.
Abendfrieden
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.
Nachtblüte
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.
Mosaik
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.
Flamme im Wind
Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.
„Ein Gedicht hört nie auf – es wird nur leiser.“Spirit Moonlight
GEDICHTE
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Worte bleiben manchmal länger
als der Moment, aus dem sie entstanden sind.
Diese zweite Seite ist ein weiterer Abschnitt der Gedichtsammlung. Die Reise führt weiter durch Gedanken, Erinnerungen und neue Kapitel, die ihren Platz in Worten gefunden haben.