GEDICHTE • GEFÜHLE • GEDANKEN

📜 Gedichte

Worte entstehen manchmal dort,
wo Gefühle keine einfache Erklärung mehr brauchen.

Diese Gedichtsammlung begleitet Gedanken, Erinnerungen, Liebe, Dunkelheit, Hoffnung, Verlust, Menschlichkeit und all die kleinen Momente dazwischen.

Die Sammlung wird fortgeführt. Auf sechs Seiten entsteht eine chronologische Reise durch mehrere Jahre, Gedanken und unterschiedliche Phasen meines Schreibens.

DER ANFANG DER SAMMLUNG

Manchmal beginnt ein Gedicht nur mit einem einzigen Satz.

Ein Gedanke bleibt hängen. Eine Erinnerung kommt zurück. Ein Mensch taucht plötzlich wieder im Kopf auf. Oder ein Gefühl möchte einfach irgendwo hin.

Nicht jedes Gedicht braucht eine große Geschichte. Manche Texte entstehen genau aus diesen kleinen Momenten, die im Alltag vielleicht niemand bemerkt.

Diese erste Seite beginnt im Februar 2023 und führt chronologisch bis in den Januar 2024.

01. Februar 2023

Zwischen Licht und Atem

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

15. Februar 2023

Seelenchronik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

01. März 2023

Herzgeografie

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

15. März 2023

Psalm der Hände

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

29. März 2023

Mondinventur

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

12. April 2023

Restlicht

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

26. April 2023

Abendfrieden

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

10. Mai 2023

Nachtblüte

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

24. Mai 2023

Mosaik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

07. Juni 2023

Flamme im Wind

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

21. Juni 2023

Zwischen Licht und Atem

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

05. Juli 2023

Seelenchronik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

19. Juli 2023

Herzgeografie

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

01. August 2023

Psalm der Hände

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

15. August 2023

Mondinventur

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

29. August 2023

Restlicht

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

12. September 2023

Abendfrieden

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

26. September 2023

Nachtblüte

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

10. Oktober 2023

Mosaik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

24. Oktober 2023

Flamme im Wind

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

07. November 2023

Zwischen Licht und Atem

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

21. November 2023

Seelenchronik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

05. Dezember 2023

Herzgeografie

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

19. Dezember 2023

Psalm der Hände

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

02. Januar 2024

Mondinventur

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

„Ein Gedicht hört nie auf – es wird nur leiser.“
Spirit Moonlight

GEDICHTE

Weiter durch die Sammlung

SPIRIT MOONLIGHT

Manche Gedanken verschwinden.
Andere werden zu Worten.

Diese Seite ist nur der Anfang. Die Gedichtsammlung führt chronologisch weiter und wächst mit jedem neuen Abschnitt, jeder Erinnerung und jedem Gedanken, der irgendwann seinen Platz in Worten findet.

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