GEDICHTE • GEFÜHLE • GEDANKEN

📜 Gedichte – Seite 3

Manche Gedanken begleiten uns länger,
als wir es zunächst erwarten.

Die chronologische Reise durch meine Gedichte geht weiter. Diese dritte Seite führt vom Ende des Jahres 2024 durch das Jahr 2025 – durch Licht und Dunkelheit, Erinnerungen, Hoffnung, Nähe und all die Gedanken dazwischen.

Worte verändern sich mit der Zeit. Manche bleiben, manche bekommen eine neue Bedeutung und manche erinnern uns daran, wer wir in einem bestimmten Moment gewesen sind.

EIN WEITERES KAPITEL

Zwischen gestern und morgen liegen manchmal nur ein paar Zeilen.

Manche Gedanken entstehen aus einem Augenblick. Andere tragen wir lange mit uns herum, bevor aus ihnen überhaupt Worte werden.

Genau darin liegt für mich das Besondere am Schreiben: Ein Gefühl muss nicht verschwinden, nur weil der Moment längst vorbei ist. Es kann einen Platz bekommen.

Diese dritte Seite beginnt am 30. Dezember 2024 und führt chronologisch durch das Jahr 2025.

30. Dezember 2024

Zwischen Licht und Atem

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

13. Januar 2025

Seelenchronik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

27. Januar 2025

Herzgeografie

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

10. Februar 2025

Psalm der Hände

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

24. Februar 2025

Mondinventur

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

10. März 2025

Restlicht

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

24. März 2025

Abendfrieden

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

07. April 2025

Nachtblüte

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

21. April 2025

Mosaik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

05. Mai 2025

Flamme im Wind

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

19. Mai 2025

Zwischen Licht und Atem

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

02. Juni 2025

Seelenchronik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

15. Juni 2025

Herzgeografie

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

29. Juni 2025

Psalm der Hände

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

13. Juli 2025

Mondinventur

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

27. Juli 2025

Restlicht

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

10. August 2025

Abendfrieden

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

24. August 2025

Nachtblüte

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

07. September 2025

Mosaik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

21. September 2025

Flamme im Wind

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

05. Oktober 2025

Zwischen Licht und Atem

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

19. Oktober 2025

Seelenchronik

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

02. November 2025

Herzgeografie

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Ich bleibe — nicht aus Furcht, sondern aus Sinn.

16. November 2025

Psalm der Hände

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Und irgendwo antwortet etwas Größeres als ich.

30. November 2025

Mondinventur

Ich falte die Nacht wie ein Tuch über die Schultern,
der Mond zählt meine stillen Schwüre.
Zwischen Zweifel und Zuversicht liegt ein Atem,
und er trägt deinen Namen.
Wenn Erinnerung brennt, löscht sie nicht, sie wärmt,
und Hoffnung lernt, leise zu sein.
Ich gehe langsam, damit Güte mithalten kann,
und sammle Licht, wo Schatten waren.
Kein großes Wort, nur ein ruhiges Herz,
das den Morgen nicht drängt.
So wächst in mir ein Anfang,
unter dem alten Himmel von gestern.
Ich nenne es Frieden,
und lasse ihn bleiben.
Auch in der Stille zählt das Leben weiter.

„Ein Gedicht hört nie auf – es wird nur leiser.“
Spirit Moonlight

GEDICHTE

Weiter durch die Sammlung

SPIRIT MOONLIGHT

Manche Jahre vergehen.
Ihre Worte bleiben.

Mit dieser dritten Seite endet die Sammlung nicht. Sie führt weiter. Neue Seiten, neue Jahre und neue Gedanken setzen die chronologische Reise fort.

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